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Arbeitsrecht

Beratungsangebot

Schweizer Rechtsanwalt - Ihr Experte rund ums Arbeitsrecht

Stellen Sie sich vor

Sie haben eine dringende juristische oder taktische Frage.Zum Beispiel, ob Sie einen Mitarbeitenden noch verwarnen sollen oder schon fristlos kündigen können. Oder ob die Sperrfrist abgelaufen ist. Oder ob der ehemalige Mitarbeitende gegen das vereinbarte Konkurrenzverbot verstossen könnte. Wenn Sie nun zuerst einen Termin mit einem Anwalt vereinbaren und mit diesem einen Mandatsvertrag (mit Datenschutzvereinbarung usw.) abschliessen, ja vielleicht noch vorher einen Kostenvorschuss leisten müssen, dann dauert das viiiel zu lange. Sie wollen rasch Klarheit so, wie wenn Sie in Ihrem Unternehmen einen angestellten Rechtsanwalt im Rechtsdienst hätten? Dann prüfen Sie das nachfolgende Angebot!

Fix-Preis-Angebote als Pakete für Sie und Ihre Firma!

Diese Pakete sind ideal für

Firmen, welche sich keine eigene Rechtsabteilung leisten möchten oder können und dennoch für rasche Beratungen einen kompetenten Experten zur Seite sowie Kostensicherheit haben möchten.

Unsere Fix-Preis-Angebote für Sie

(Neben diesen Paketen haben Sie natürlich die Möglichkeit, nach reinem Stundenansatz und Stundenaufwand abrechnen zu lassen.)

PAKET 15

✓ bis 15 Stunden Beratung im Jahr total
✓ 12 Monate gültig
✓ Detaillierte Abrechnung
✓ Abrechnung in 5-Minuten-Schritten
✓ Verlängerung um 1 Monat möglich
CHF 3'300.00 
jährlich exkl. MWST und Auslagen
Gegenüber normaler Abrechnung CHF 450.00 gespart
Anfragen

PAKET 20

✓ bis 20 Stunden Beratung im Jahr total
✓ 12 Monate gültig
✓ Detaillierte Abrechnung
✓ Abrechnung in 5-Minuten-Schritten
✓ Verlängerung um 1 Monat möglich
CHF 4'200.00
jährlich exkl. MWST und Auslagen
Gegenüber normaler Abrechnung CHF 800.00 gespart
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PAKET 25

✓ bis 25 Stunden Beratung im Jahr total
✓ 12 Monate gültig
✓ Detaillierte Abrechnung
✓ Abrechnung in 5-Minuten-Schritten
✓ Verlängerung um 1 Monat möglich
CHF 5'100.00
jährlich exkl. MWST
Gegenüber normaler Abrechnung CHF 1150.00 gespart
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Häufige Fragen / Vertragsbedingungen

Wie wird das abgerechnet, wenn ich z.B. auf diese Weise 15 Stunden "kaufe"?

Wenn Sie zum Beispiel das Paket 15 bestellen und bezahlen, haben Sie Anspruch auf 15 Stunden Beratung und Vertretung für 12 Monate zu einem geringeren Preis als normal. Die 12 Monate beginnen nicht etwa ab der Zahlung, sondern erst ab der erstmaligen Beanspruchung einer Beratung oder Vertretung.
Nehmen wir an, Sie zahlen die Pauschalsumme von CHF 3300.00 im Mai 2020, benötigen aber erst am 25. Juni 2020, dann beginnen die 12 Monate am 25.6.2020 und enden am 25.6.2021. 

Was ist im Pauschalhonorar enthalten?

Das Pauschalhonorar besteht aus dem genannten Preis für die genannte Leistung. Hinzu kommt die Mehrwertsteuer. Auslagen sind ebenfalls im Betrag enthalten. Wenn zum Beispiel gemäss Leistung ein Brief versendet werden muss, werden die Postgebühren nicht noch zusätzlich in Rechnung gestellt.

Was ist nicht im Pauschalhonorar enthalten?

Das Pauschalhonorar gilt nicht für Leistungen und Spesen für Tätigkeiten des Anwalts, welche nicht zu den im voraus definierten Leistungen gehören, sondern daneben separat vereinbart wurden.

Beispiel 1:
Ein Mandant beauftragt den Anwalt für eine Beratung im Verkehrsrecht auf Grund vorhandener Unterlagen. Muss der Anwalt die Unterlagen zum Beispiel beim Strassenverkehrsamt oder bei der Staatsanwaltschaft bestellen, sind der zusätzliche Zeitaufwand und die Spesen (Porto, Kopien usw.) zusätzlich zu entschädigen.

Beispiel 2:
Ein Mandant beauftragt einen Anwalt für eine Beratung in einem Strafverfahren betreffend Vorwurf der Verkehrsregeln, welches die Staatsanwaltschaft durchführt. Wenn nun eine Verfügung des Strassenverkehrsamts angefochten werden muss und dies nicht zu den im voraus definierten Leistungen gehört, sind der zusätzliche Zeitaufwand und die Spesen (Porto, Kopien usw.) zusätzlich zu entschädigen.

Beispiel 3:
Ein Mandant möchte allgemein rund um das Thema Beendigung des Arbeitsvertrages beraten werden (was, wann, wie und wo gemacht oder unterlassen werden soll). Die Beratung erfolgt und später möchte der Mandant, dass eine vom Arbeitgeber ausgearbeitet Aufhebungsvereinbarung überprüft wird. Letzteres ist eine zusätzliche nicht vorab definierte Leistung und muss zusätzlich entschädigt werden.

Haben Sie Fragen, können Sie gerne mit dem Rechtsanwalt vor der Bestellung eines Angebotes durch den Rechtsanwalt Kontakt aufnehmen und abklären, ob etwas zum voraus definierten Leistungskatalog gehört oder nicht.


Muss ich bei der Mandatserfüllung mithelfen und was ist, wenn ich es nicht tue?

Damit der Rechtsanwalt das vereinbarte Mandat erfüllen kann, braucht er eventuell Ihre Mitarbeit/Mitwirkung.

Beispiele:

1. Er braucht Unterlagen von Ihnen und bittet Sie um Zustellung
2. Er braucht eine Auskunft von Ihnen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt
3. Er braucht Ihre Unterschrift (z.B. Vollmacht), bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, damit er handeln kann
4. Er braucht einen Entscheid von Ihnen (Zustimmung oder Ablehnung zu einem Vorgehen) bis zu einem bestimmten Zeitpunkt

Wenn der Rechtsanwalt bei Ihnen aktiv erneut nachfragen muss, etwa, weil Sie ihm keine oder nicht alle Unterlagen zustellten, entsteht dadurch ein Aufwand, der nicht in der definierten Leistung enthalten und zusätzlich zu entschädigen ist.

Kann der Anwalt von mir mehr verlangen, wenn er merkt, dass er zu viel Zeit braucht, die definierten Leistungen zu erbringen?

Grundsätzlich nicht, denn das ist je genau der Zweck und das Ziel, dass Sie die Sicherheit haben, dass es nicht mehr als vereinbart kostet. Wäre eine Abrechnung nach der erfassten Zeit höher als das Pauschalhonorar, darf der Anwalt nicht mehr von Ihnen dafür verlangen.

Vorausgesetzt ist allerdings, dass der Anwalt nur das gemacht hat (und nicht noch weitere Leistungen von ihm mit Ihnen aktiv vereinbart wurden), was den vorher definierten Leistungen entspricht und Sie Ihre Mitwirkungspflicht erfüllt haben.

Kann ich vom Anwalt Geld zurückverlangen, wenn er zwar die vereinbarten Leistungen erbracht hat, aber weniger Zeit brauchte und damit mehr Honorar im Vergleich zu einer Abrechnung nach effektivem Zeitaufwand erhielt?

Dazu ein Beispiel:

Es wird die Erstellung eines Arbeitszeugnisses bestellt. Zurzeit kostet dies pauschal CHF 520.00 plus MWST (Änderungen vorbehalten). Rechtsanwalt Pedolin verrechnet bei Mandaten nach Zeitaufwand einen Stundenansatz von CHF 250.00. Die CHF 520.00 entsprechend also einem angenommenen Zeitaufwand von 2.08 Stunden. Braucht er weniger, kann wegen der Pauschalhonorarabrede dennoch nichts zurückverlangt werden. Umgekehrt aber auch, wenn er mehr Zeit braucht, kann er dennoch nicht mehr verlangen.

Ist ein Erfolg vom Anwalt geschuldet?

Ein Erfolg ist vom Anwalt nicht geschuldet. Der Anwalt schuldet eine sorgfältige Beratung oder ein ebensolches Tätigwerden. Wenn der Erfolg trotz sorgfältigem Vorgehen oder sorgfältiger Beratung nicht eintritt, hat der Anwalt dafür nicht einzustehen.

Häufige Fragen betreffend pauschale Honorare, Pflichten und Abrechnungen

Wie wird die Leistung des Rechtsanwalts verrechnet?

Das Honorar des Rechtsanwalts wird nach Stundenaufwand und Stundenansatz verrechnet.

Hinzu kommt der Auslagenersatz.

Zusätzlich zu Honorar und Auslagenersatz ist die entsprechende Mehrwertsteuer nach den Vorgaben des Mehrwertsteuerrechts zu vergüten.

Nach welchen Zeitintervallen wird abgerechnet?

Der Zeitaufwand wird in Einheiten von 5 Minuten erfasst.

Gilt Reisezeit als Aufwand?

Ja, die Reisezeit wird nach dem vereinbarten Honoraransatz voll verrechnet.

Was wird für die Mandatseröffnung verrechnet?

Es wird eine Pauschale von 15 Minuten verrechnet. Grund: Die Mandatseröffnung mit Erfassung der Parteien wie somit auch der Gegenpartei bedarf bereits juristischer Kenntnisse und ist nicht ein nur erfassungstechnischer Vorgang.

Was wird für den Mandatsabschluss verrechnet?

Es wird eine Pauschale von 15 Minuten verrechnet.

Ist ein Honorar auch geschuldet, wenn das Ergebnis (aussergerichtlich oder im Prozess) nicht den Erwartungen des Klienten entspricht?

Ja, der Klient schuldet dem Anwalt das Honorar unabhängig vom Prozessergebnis und schuldet das Honorar also bei Unterliegen und trägt auch im Obsiegensfall das Kostenrisiko bei Zahlungsunfähigkeit oder Zahlungsunwilligkeit der Gegenpartei. Der Anwalt muss sich auch im Falle des Obsiegens nicht zuerst an die Gegenpartei wenden, sondern kann das Honorar direkt vom Klienten verlangen.
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